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04.06.2019 | Martin Wild

Tomorrowing your sales

Es waren jene Akteure an der Kundenschnittstelle, die den digitalen Wandel als erste erlebt haben: Die etablierten Händler und Vertriebler, die so direkt wie kaum ein anderer gespürt haben, mit welch unaufhaltsamer Konsequenz der digitale Handel zwischen Hersteller und Kunde drängt und mit der Intelligenz der Technologie das Vertrauen der Konsumenten erobert. Man könnte meinen, Handel und Vertrieb haben als erste die digitale Intelligenzlektion gelernt. Doch überraschenderweise sind in vielen Unternehmen nach wie vor die Vertriebsabteilungen die größten Bremser der Digitalisierung. Unbewiesene Glaubenssätze von der Sexyness der Haptik, dem Face-to-Face-Vertrauen und dem analogen Vorteil bei komplexen Produkten machen nach wie vor die Runde. Dieses Panel räumt auf mit den gern gehörten Ausreden des Vertriebs. Es beschreibt die Entwicklung eines zehnmal intelligenteren Handels bis zum Jahr 2029. Wie sieht die „Economy der Bots“ aus, wenn intelligente, digitale Assistenten den Kauf erledigen … auf beiden Seiten des Tisches? Hat der Kunde als Besitzer intelligenter Assistenten mehr oder weniger Souveränität? Wie sehen die Kundensegmente der Intelligenz-Ära aus?

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